Wider den Feiertagsspeck

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Mit dem Ehemann in den Sonnenaufgang gelaufen, den Begriff des „Komplementärcowboys“ erfunden.

Allerdings hab ich nach 10 km gekniffen und den Mann alleine weiterlaufen lassen. Der kam zurück: „Also eigentlich wollte ich einen Halbmarathon laufen, aber nach 19 km war ich so schlapp, dass es nur 21,5km geworden sind.“

*mit den Augen roll*

Dann sind wir noch mit meinem Vater und unserem Sohn die ca. 7 km zur Wirtschaft spaziert. Zurück hab ich aber auch hier gekniffen und mich bei der Verwandtschaft ins Auto gequetscht. Der Ehemann ist mit dem Töchterchen dann auch noch zurück gelaufen. Verrückter Kerl.

2015: 1583 km gelaufen, 70 km geschwommen

 

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  1. Jaaaa, die Komplementärcowboy-Wortschöpfung war super! Aber: Nach 10 km »kneift« man nicht, da hat man genug. Ich bin einfach noch etwas weitergelaufen, irgendwann merkte ich, dass ja auch noch ein Rückweg ansteht… Schick war es, im warmen Sonnenschein vor sich hin zu traben. Und angesichts des sehr gehaltvollen Essens musste ich zum Restaurant gehen. Zurück wollte ich eigentlich fahren, aber das Töchterlein bestand auf dem füßischen Heimweg. Das war dann auch sehr angenehm, um einige Elemente des Essens gleich wieder loszuwerden. Nun bin ich leicht schlapp. 😌

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