52 Wochen – Teil 8

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Heute der Blick auf die Terasse, auf der ich im Sonnenschein gerne sitzen würde. Statt dessen trocknet meine Laufjacke – liegend, weil ich zu faul war den Wäscheständer aus dem Keller zu holen – neben Kind Nr. 3 vor dem Ofen. Der faule Nachmittag bestand darin, die Kinder zur Bewegung an der frischen Luft zu nötigen (dem Mann die Brut wegen Korrektur des Abiturs vom Hals zu halten) und zum Dank dafür einen platten Fahrradreifen flicken zu dürfen, was ich hasse wie die Pest. Der für 15.30 Uhr geplante Kaffee rann gerade noch vor 17 Uhr die Kehle hinunter und wird mich sicher wieder zu lange wach halten. Aber das frisch gebadete Kind ist bestimmt noch länger wach als ich fit bin…

 

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  1. Aber dieses heimelige Feuer im Ofen entschädigt doch ein wenig und schenkt etwas Entspannung hoffentlich….ich höre es knistern…

    • Nachdem Solera die Kinder mehrfach darauf hingewiesen hat, dass man mich nicht alle 30 Sekunden anquatschen muss und diese Information zumindest ansatzweise durchgedrungen ist, kommt tatsächlich sowas wie Entspannung auf. Ich wage nicht darüber nachzudenken, wie es mir ohne mein Feuerchen ginge…

  2. Und der Blick nach draußen allein reicht doch aus, um sich sommerlich zu fühlen. So halte ich es auch. Verdrücke mich hin und wieder für gemütliche fünf Minuten an die Frische Luft und genieße es sonst, hier in der Bib unterm Glasdach zu sitzen. So solltest du es auch halten. Rausgucken und nichts denken. 🙂

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