Wochenbilanz Bewegung

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Der Freitag fing fies an. Ich träumte mir wäre übel. Die Tochter weckte mich um 1 Uhr morgens, weil sie sich nicht wohl fühlte – und mir war übel. Also hab ich das Kind auf's Sofa verfrachtet und selbst den Porzellangott angebetet. Der Magen beruhigte sich zwar dann wieder rasch und das Kind schlief ruhig ein, aber schlapp war ich trotzdem. Nach etwas Gewurstel am Vormittag kam die Episode mit der Sporttasche und ich war endgültig bedient. Der Ehemann brachte die Tochter noch zum Training, doch für den Rest fiel Schwimmen aus. Keine Kraft, keine Nerven.

Samstag konnte ich mich weder zur Radfahrt zum Wochenmarkt aufraffen noch zu einem Lauf, aber ich verbrachte ein Stündchen Zeit mit dem Sohn und spazierte zügig mit ihm, was uns beiden sehr gut getan hat.

Am Sonntag gab es nach einer Stunde frieren in der Kirche einen kurzen Lauf mit Begleitung und am Nachmittag einen Familienspaziergang, der zwar teilweise mit Murren aufgenommen wurde („mit euch muss man immer so weit laufen“), aber unser aller Schrittkonto gut gefüllt hat.

Montag gab es einen kurzen Lauf, wie jetzt schon öfter in der Zeit, in der die Mädchen Spielkreis und Orchester in der Musikschule haben.

Dienstag war ich ganz stolz auf mich. Denn da ich zwei Mal mit dem Bike in die Schule gefahren bin, fiel die Bewegungsbilanz trotz Konferenz und Elternabend (beides trägt ja eher zur Abflachung des Hinterteils bei) ziemlich gut aus. Das Yoga hab ich aber leider wieder nicht auf die Reihe bekommen. Da hat der Schweinehund wohl gerade seine Nische gefunden.

Der Mittwoch bot bewegungstechnisch nicht viel, aber auch da habe ich diese Woche die 10.000 Schritte geknackt.

Heute gab es Lauf 154 mit gemütlichen 10 km, was sich aber auf das Tempo nicht auf die Temperatur bezieht. Die heiße Dusche war folglich so oder so unumgänglich.

 

2016: 1261 km gelaufen, 14,3 km geschwommen, 354 km mit dem E-Bike, aktuell 56,4 kg.

 

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    • Naja, ich glaube viele Leute merken gar nicht, wieviel sie herumwuseln. Ich freu mich jedenfalls, dass es so aussieht, als würde ich es dauerhaft schaffen, mich ausreichend zu bewegen. 😁

      • Da mein Menne noch viel mehr macht – evtl. ist da die Wahrnehmung etwas verzerrt. Aber ich weiß, dass ein Freund von uns, der Informatiker ist, es auf um die 1000 Schritte am Tag gebracht hat. Seit er das weiß, geht er auch joggen 😉

      • Dankeschön. 😊 Genau darum geht es mir, dass die Bewegung unverkrampft mit in den Alltag passt. Ich hab z.B. festgestellt, dass ich künftig mehr spazieren gehen werde. Das dauert zwar länger als joggen, geht aber mit Kindern viel besser und macht dann auch mehr Spaß. Und dass den Kindern die Freude an der Bewegung gar nicht erst abhanden kommt, ist dabei eine immense Motivation.

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