Bewegungsbilanz KW 48/49

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Die Mädchen husteten Freitag immer noch so stark, dass wir das Familienschwimmen wieder ausfallen ließen. Ich nutzte aber viele Gelegenheiten mich zu bewegen: Morgens begleitete ich die kleine Tochter zum Treffpunkt mit den anderen Erstklässlern und holte mittags beide Mädchen von der Schule ab. Dann durfte die Mini eine Freundin bei deren Oma besuchen. Das war zwar nur eine Straße weiter, aber ich brachte sie hin und holte sie ab. Und der Maxi musste seinen Schulrucksack dann auch nicht den ganzen Weg von der Bushaltestelle heimschleppen, da ich ihm entgegenging.

Samstag war die Grundmotivation unterirdisch, aber die kleine Tochter musste zum Hort gebracht werden, wo eine adventliche Aktivität stattfand. Also musste ich ohnehin das Haus verlassen. Zum Glück machte es mir das Wetter zumindest leicht, die 10 km durchzuhalten. Auf Brotbacken hatte ich auch keine Lust, also schwang ich mich noch auf's E-Bike zum Bäcker. Ich stellte mit einigem Erstaunen fest, dass der tatsächlich 2,75 km entfernt liegt. Sonst steuere ich den nur im Vorbeifahren und nicht solitär an. Es gibt nur eine Alternative, die 300 Meter näher ist, aber da schmeckt uns das Brot nicht. Da können noch so viele die Nase rümpfen über das „Faulirad“ (O-Ton Hausmeister meiner Arbeitsstelle) – die wären alle mit dem Auto gefahren. Hmpf!

Sonntag gewann ich keinen Blumentopf. Ich schaffte nicht annähernd, was zu tun gewesen wäre, aber die musikalischen Aktivitäten der mittleren Tochter beanspruchten mich reichlich. Die Quartettprobe am Vormittag konnte ich nutzen ein paar Schritte zu Fuß zurückzulegen und den Gottesdienst zu besuchen, aber Probe und Konzert des Orchesters bedeuteten hauptsächlich Sitzen oder Stehen. Hätte mir nicht mein iPhone einen bösen Streich gespielt (ging einfach aus und nicht wieder an), hätte ich noch ein paar Schritte weniger verbuchen können. So eilte ich zwischen Probe und Konzert noch einmal nach Hause um heraus zu bekommen, was mit meinem Gerät los war. Erfolg hatte ich nur insofern, dass es nun seinen Dienst wieder tut, woran der Ausfall lag, weiß ich nicht. Ich kann nur vermuten, dass der Akku wegen der Kälte beleidigt war.
Montag – ganz normaler Arbeitstag – überredete ich mich erfolgreich zu einem Lauf von gut 4 km. Aber nach noch einiger Zeit am Schreibtisch war ich abends fertig wie lange nicht.
Dienstag war wieder viel sitzen und Unterricht bzw. Klassenarbeiten vorbereiten angesagt. Orange.
Mittwoch war zu viel Kindertaxi gefragt um Status grün zu erreichen. Aber bei einer der Autofahrten kam zumindest ein tolles Bild heraus.
Der Donnertag war bis zum Mittag auch wie gewöhnlich abgelaufen: Kind ein Stück auf dem Schulweg begleitet. 10 km gejoggt. Wocheneinkauf.
Fazit diese Woche: Drei Läufe – sehr gut! Trotzdem dreimal Orange – naja! Viele Lebkuchen und viel Glückwein – schlecht! Reichlich gefühlter Stress – schlecht! Nur noch drei Wochen, dann ich Weihnachten vorbei – sehr gut!

2016: 1412 km gelaufen, 16 km geschwommen, 627 km mit dem E-Bike, Gewicht aktuell 57,25 kg

 

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