Archiv für den Monat Januar 2017

52 Wochen – Teil 49

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Heute stand bei der mittleren Tochter der Wettbewerb „Jugend musiziert“ an. Mit zwei anderen Geigerinnen und einer Cellistin ist sie angetreten. Vorher war ich doch noch laufen, auch wenn wieder an einiges zu denken war…

(Die Mädels haben in Altersklasse 1b einen 1. Preis gemacht)

Was hab ich noch alles vergessen?

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen, 365 Tage

 

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Bewegungsbilanz KW 4

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Sieben Läufe, alles grün! Und damit 31 Tage in Folge grüne Säulen.

Sonntag

Der Tag fing für einen Sonntag fürchterlich früh an, da ich trotz viel Arbeit laufen wollte und – noch viel wichtiger! – in aller Ruhe meine XXL-Latte-Macchiato trinken wollte. Aber das Ziel wurde erreicht: 7.30 Uhr saß ich am Schreibtisch. 6-km-Lauf absolviert, Kaffee getrunken.

Montag

Das Pedelec blieb zuhause, da ich mein Cello in der Arbeit brauchte. Aber das war auch eine kluge Entscheidung. Die Pausenaufsicht im Hof bei -13 °C grenzte an Folter. Beim Lauf morgens vor dem Kaffee hatte ich vor lauter Müdigkeit noch gar nicht gemerkt wie kalt es wirklich war.

Dienstag

Dienstag 6.00 Uhr

Wow. Der Schweinehund war so hartnäckig und fast hätte er es geschafft. Allerdings nur fast. 4,3 km mit neuen Spikes (die alten haben Montag endgültig den Geist aufgegeben). Das Pedelec blieb wieder im Stall. Da gewann das Hundchen. Gegen Abend schwang ich mich letztlich aber doch noch kurz auf den Drahtesel – um ein Stück Kuchen auf einer Geburtstagsfeier zu erbeuten!

Mittwoch

Und wieder hab ich dem Kampf gegen den Schweinehund gewonnen. Aber es war echt hart wieder vor 6 Uhr in die Kälte raus zu gehen. Außerdem ging es mit dem Pedelec zur Arbeit. Als ich es nachmittags dann sehr eilig hatte zu den Konventen zu kommen, bin ich doch glatt mit dem Rad in die Radarfalle getappt – 30er-Zone, bergab. Erst bin ich etwas erschrocken und dann ist mir klar geworden, dass ich ja gar kein Nummernschild habe. Auf dem Rückweg – bergauf – war ich dann natürlich vorbildlich, allerdings für die vorletzte Kurve immer noch zu schnell. Mit einem sehr uneleganten Satz landete ich auf den Füßen und es rutschte nur das Rad weg. Ich hab vom Eis die Schnauze voll. Und es ist noch nicht mal Februar. Hmpf.

Donnerstag

Ich lief 10,5 km bergauf und bergab, denn ich hatte keine Lust auf meine „Lieblingshunde“. Denen auszuweichen, war aber echt anstrengend. Ansonsten gab es nur übliche Familienlogistik.

Freitag

Keine Lust, keinen Bock, ich mag nicht! Das waren die Gedanken beim Aufwachen bezüglich des Laufs. Das lag vor allem daran, dass ich im Dunkeln keine Strecke habe, die ich ohne Spikes laufen kann. Mit Spikes ist es aber auch blöd, weil so viele Streckenabschnitte mittlerweile wieder frei sind. Da fühlen sich die Dinger einfach nicht gut an. Also durfte der Schweinehund noch etwas unter der Bettdecke bleiben und ich lief erst, als es hell genug war, die Straße benutzen zu können. Gegen Abend schaffte ich einen guten Kilometer im Hallenbad.

Morgensonne.

Samstag
Muskelkater vom Schwimmen! Verdammt! Der 6,5-km-Lauf ohne Spikes in strahlendem Sonnenschein mit einem spannenden Hörbuch war trotzdem relativ entspannt. Danach gab es leider wieder viel zu viel Hausarbeit und – sehr unangenehm – eine Menge Erziehungsarbeit. Manchmal schaffen es Kinder, dass man sich, trotz schuften rund um die Uhr, wie ein Versager fühlt.

Fazit: Grenzwertig anstrengend. Natürlich bin ich zufrieden mit mir, aber ich bin echt richtig platt. Das halte ich so nicht dauerhaft durch.

2017: 152 km gelaufen, 70,5 km mit dem Pedelec, 2,5 km geschwommen, -1,35 kg Differenz zum Startgewicht

 

Bewegungsbilanz KW 3

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Kurzfassung: sechs Läufe, einmal Schwimmen, alle Balken grün.

Sonntag

Schreibtischtag. Dank eines 5-km-Laufs und einer Stunde Schnee schippen kam ich aber auf eine gute Schrittzahl.

Montag

Es war wieder reichlich Schnee gefallen, der geschippt werden musste und ein paar Yogaübungen und ein kleiner Lauf passt noch vor den Morgenkaffee. Allerdings war es mir zu gefährlich mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Einen so anstrengenden Montag hatte ich lange nicht. Von 7.45 Uhr bis 16.25 Uhr war ich in der Schule, bis auf eine knappe halbe Stunde mittags, durchgängig in Unterricht, Sitzungen, Proben.

Dienstag

Das Bike bliebt wieder zuhause, weil es immer noch so glatt war, aber mit Spikes lies sich kurz laufen. Vorher waren ein paar wenige Yogaübungen drin. Wieder war es ein langer Arbeitstag und abends war ich wirklich super müde.

Mittwoch

Beim Aufwachen war ich noch so kaputt, das ich mich nicht zu echter Bewegung motivieren konnte. Der erste Tag des Jahres ohne Lauf. Ich wagte mich jedoch wieder aufs Pedelec. Es ging gut zu fahren, aber ich erfror mir das Gesicht etwas. Hmpf!

Donnerstag

Wie üblich gab es den 10-km-Lauf, dann den Wocheneinkauf und den Hausputz, was reichlich Schritte einbrachte.

Freitag

Ein kurzer Lauf morgens kompensierte etwas die zwei Stunden, die ich im Auto verbrachte. Allerdings waren auch die Stunden, die ich mit meiner Schwester und ihrem kleinen Sohn verbringen konnte, herrlich! Gegen Abend schaffte ich es während des Trainings der mittleren Tochter einen Kilometer zu schwimmen.

Samstag

5-km-Lauf. Korrekturtag.

Fazit: Zwar ist die Serie „jeden Tag ein Lauf“ gebrochen, aber es war mir ohnehin klar, dass ich das nicht lange durchhalten könnte. Trotzdem sind es schon 24 Tage in Folge mehr als 10.000 Schritte am Tag. Ich bin mit mir in Sachen Bewegung zufrieden.

2017: 110,5 km gelaufen, 39,7 km mit dem Pedelec, 1,5 km geschwommen, -1,1 kg Differenz zum Startgewicht