Helikoptereltern

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Heute an meinem Arbeitsplatz gesehen:

 

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    • Ich gebe zu, ich suche manchmal auch, wo das Handy meines Sohnes und damit auch er steckt. Beispielsweise um ihm ein Stück entgegenzulaufen oder damit ich weiß, dass er den Bus erwischt hat, damit sein Essen nicht Matsch wird. Aber sowas….naja….

  1. Und wehe, man nutzt die gefühlten 1.000 Kontaktdaten nicht, dann kommen sofort die Nachfragen: „Wieso haben Sie mir das nicht früher gesagt? Ich bin doch rund um die Uhr erreichbar!!!!“ Eigentlich grad zum Kotzen, denn unausgesprochen wird damit ein eindeutiger Druck auf den Lehrer ausgeübt, der das (auch noch eingeschweißte) „Informationsblatt“ (sogar mit internationaler Landesangabe!) überreicht bekommt. Auch noch mit Bändel garniert, damit sich der jeweilige Kollege es am besten an sein Aktenköfferchen hinbinden kann, dann ist es IMMER griffbereit. *Hölle!*

  2. Huch … Bis ich einen Organspende-Ausweis bekommen habe, wusste auch nie jemand, wen er im Notfall kontaktieren sollte. Das ist eigentlich das Beste. Wenn man niemanden benachrichtigen kann, passieren logischerweise auch keine Notfälle. Ich fühle mich plötzlich verunsichert. 😀

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