52 Wochen Klassik – Teil 13

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Edward Grieg begleitet mich schon sehr lange. Zuerst lernte ich seine Musik wieder im Kinderballett kennen, als mein Ballettlehrer zur Musik der Peer Gynt Suiten eine Aschenputtelversion choreografierte. Als ich dann mit dem Klavierspiel begann, konnte ich nach ein paar Jahren schon erste lyrische Stücke spielen und im Studium lernte ich dann Lieder von ihm kennen.

Ich mag Griegs Tonsprache. Sollte ich ein paar Adjektive benutzen, würde ich „verspielt“, „empfindsam“, „intensiv“ verwenden. Auch bei großen Themen – finde ich – ist die Musik frei von überbordendem Pathos.

Das Lied „Prinsessen“ stammt aus dem Jahr

Das Video ist Originalsprache, es gibt aber auch eine schöne deutsche Übersetzung. Grieg selbst hat das Lied als reines Klavierstück umgearbeitet. In letzterer Variante ist das Stück auf meiner Playlist.

Hier geht es zur vollständigen Apple-Playlist.

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