Energiebilanz KW 19

Standard

Sonntag

12,7 km gelaufen, Spaziergang mit der Großfamilie, etwa 500 kcal über Limit gegessen.

Montag

8,4 km gelaufen, 23 km mit dem Pedelec, im Limit geblieben.

Dienstag

7 km gelaufen, 17,3 km mit dem Pedelec, im Limit geblieben.

Mittwoch

Dachstuhl des Münster in Schwäbisch Gmünd

7,1 km gelaufen, Exkursion mit Schülern, 265 kcal über Limit.

Donnerstag

7,2 km gelaufen, Kindergeburtstag, 1742 kcal über Limit.

Name des Biers spricht für sich: Zerberus.

Freitag

Endlich fühlt es sich mal nach Frühling an!

14,2 km gelaufen, 1,5 km geschwommen, im Limit geblieben.

Samstag

8,1 km gelaufen, 6,6 km mit dem Pedelec, im Limit geblieben.

Zusammenfassung:

Donnerstag hatte es mich richtig erwischt. Nach einer der verhasstesten Veranstaltungen des Jahres – der Durchführung eines Kindergeburtstags – gönnte ich mir einen kühlen Weißbierdoppelbock und vernichtete danach enthemmt übrige Pommes und Chicken Nuggets, Waffeln, eine Tafel Schokolade, die noch von der Party übrig war, und einen Berg Erdnüsse. Es war ein ausgewachsener Freßanfall. Allerdings nahm ich den mit großer Gelassenheit hin. Wie schon letzte Woche berichtet, liegt mein Kalorienlimit eigentlich zu niedrig. Meine Nahrungsaufnahme aber an der Mehrzahl der Tage recht strickt zu kontrollieren und mich dafür auch mal zwischendurch richtig gehen zu lassen, entspricht mir sehr. Ich werde also nichts ändern.

Beim Laufen kann ich vermelden, dass mein Tagesschnitt sich deutlich gesteigert hat. Er liegt jetzt bei 7 km pro Tag (statt 4,38 bzw. 4,10 km in 2015 und 2016). Wie dauerhaft es bei diesem Pensum bleibt ist eine spannende Frage. Aktuell fühlt es sich aber machbar an.

2017: 932,5 km gelaufen, 532,4 km mit dem Pedelec, 15 km geschwommen, Wunschgewicht seit 4 Wochen erreicht.

 

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      • Hihi 😃 aber ich kenne einige die es so praktizieren….für mich wäre das nichts, mir wäre schon bei der Hälfte übel 😊

      • Manchmal wär mir schon lieber ich hätte ne angeborene Stopptaste. Wäre ich nicht immer schon sowas wie ein „gezügelter Esser“ gewesen, hätte ich auf jeden Fall Übergewicht. Kopf muss über Bauch. Weil das einfach nicht immer geht, ist die Lösung mit starker Kontrolle an vielen und dafür gar keine an wenigen Tagen für mich die praktikabelste. Hat auch lange gebraucht, mir das so bewusst zu machen. In der Steinzeit wär ich bestimmt super zurecht gekommen. Wenn was da ist – reinschauffeln bis es weg ist, ist nix da – rennen bis man was findet 😝

      • Hihi…..wie krieg ich das Bild jetzt wieder aus’m Kopp 😂

  1. Oach, ich kann auch gelegentlich reinhauen, dass alles zu spät ist. Wenn das nicht jeden Tag oder jede Woche vorkommt, spricht aber gar nichts dagegen. Wil Wheaton zelebriert seinen »Cheat Day« auf Twitter mit unverhohlenem Genuss, was ich sehr gut finde!

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