Archiv für den Monat Juni 2017

Platzmangel

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Wir sollten uns dringend einen eigenen Gemüsekühlschrank zulegen! Die fotografierte Menge „Buntzeug“ – ich finde Grünzeug trifft es einfach nicht! – reicht keine Woche. Einen mäusesicheren Gemüseschrank für den Keller zu bauen, wäre natürlich auch eine Idee. Aber dafür bräucht ich Zeit. Ständig einkaufengehen kostet aber auch ne Menge Zeit…

Sollte gekühlt werden.

 

Das kann in den kühlen Kellerflur.

 

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Jakobsbank 5

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Ich hab mal den Titel geändert. Es gibt ein paar mehr Bildchen, so dass „Ein Jahr in zwölf Bildern“ einfach nicht passt.

Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Zeilenende. Und viele machen mit!

Die Serie mit der immer gleichen Perspektive umfasst mittlerweile 84 Bilder.

Heute morgen 6.19 Uhr.

Und dann habe ich heute mal noch die Perspektive gewechselt:

Die Jakobsbank kaum zu sehen von der anderen Seite.

Ausblick von der Bank.

Der aktuelle Steinhaufen.

 

 

Bewegungsbilanz KW 25

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Nicht übel - Dank Halbmarathon.


Sonntag

10 km gelaufen, Klimmzüge (10-5-3), Liegestütze (9-5-3), Criss-Cross (3×12), Plank (auch seitlich, je 60 sec), Crunches (20), Wandsitz (60 sec).

Montag

8 km gelaufen, 10,8 km mit dem Pedelec.

Dienstag

8 km gelaufen, 5,7 km mit dem Pedelec (und dann war der Reifen platt).

Mittwoch

8 km gelaufen.

Donnerstag

10 km gelaufen (erstmals seit langem in einer ordentlichen Zeit 56'30''), 10 x 1 Klimmzug, 2 Liegestütze, 3 Kniebeugen, 3 x 12 Criss Cross, 60 sec. Planke (auch seitlich), 60 sec. Schulterbrücke.

Freitag

10 km gelaufen, 1,5 km geschwommen.

Samstag

21,13 km gelaufen in 2 Stunden 7 Minuten 36 Sekunden.

Zusammenfassung:

Wegen der Hitze ging es fast nur ganz früh morgens zu laufen. Da eine sehr arbeitsreiche Woche mit ordentlich Terminen dazu kam, war ich Freitag dann so platt, dass ich mich um 9 Uhr morgens glatt nochmal aufs Sofa hauen musste, da mir trotz Kaffee einfach die Augen zufielen. Dafür gönnte ich mir dann am Samstag einen Halbmarathon. Der war nicht ganz so flott wie ich gehofft hatte, aber ohne Frühstück mit Start gegen 5.30 Uhr war das dann doch ganz ordentlich.

Belohnt habe ich mich dann beim Einkaufen mit einem Sportbikini, ein paar Tops, einer Weste und einem Jäckchen.

Kalorientechnisch habe ich diese Woche ordentlich zugelangt, aber die Bewegung hat es wieder ausgeglichen.

Zur Ernährung allgemein lässt sich sagen, dass ich weiter darauf achte viel Eiweiß und noch mehr Gemüse zu essen.

Am Donnerstag hatte ich mir ein Gericht gekocht, dass leider – obwohl es lecker aussah – ganz furchtbar schmeckte. Kohlrabiblätter mit Butterschmalz angeschwitzt, dann mit Gemüsebrühe abgelöscht, Pfeffer und Muskat dazu sowie Schafkäse und gekochte Nudeln. Da ich wirklich Hunger hatte und dringend essen musste, habe ich die Portion aufgegessen, aber das koche ich nie wieder! Mich schüttelt beim Gedanken, dass nochmal essen zu müssen. Das Problem war wohl der hohe Vitamin-C-Gehalt der Blätter, was sie sehr sauer machte. Es passiert mir höchst selten, dass mir etwas nicht schmeckt, was ich koche, aber das war mit Abstand das grusligste seit einem Unfall mit grüner Currypaste vor etwa 13 Jahren.

Die traditionelle selbstgemachte Samstagspizza war dagegen wie immer sooooo lecker! Eigener Teig, Tomatenpürree, 3 Cocktailtomaten, 1 Champignon, 1/2 Zwiebel, 30g gelbe Paprika, 3 Scheiben Bio-Rinder-Salami, 5 schwarze Oliven, 1/2 Mozarellakugel fettarm.

 

Nie wieder!

Nur 516 kcal!

 

 

2017: 1367,1 km gelaufen, 740,5 km mit dem Pedelec, 19 km geschwommen, Wunschgewicht seit 10 Wochen erreicht.

 

Bewegung und Ernährung KW 23 und 24

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Wir waren unterwegs, so dass ich die Zusammenfassung für die 23. Kalenderwoche einfach vergessen habe. Zudem kann ich mich grade einfach nicht zum Schreiben aufraffen. Viele andere Dinge rutschen in der Priorität immer wieder vor das Bloggen. Aber ihr werdet es merken, wenn ich wieder ein größeres Mitteilungsbedürfnis habe 😉

Sonntag 4.6.

10 km gelaufen.

Montag 5.6.

13 km gelaufen.

Dienstag 6.6.

10 km gelaufen, wenig Krafttraining.

Mittwoch 7.6.

10 km gelaufen, 1 km geschwommen.

Donnerstag 8.6.

10 km gelaufen.

Freitag 9.6.

Mein aktueller Lieblingssalat: Tomate, Paprika, Salatgurke, Essiggurken, Apfel, Linsen, Essig, Öl.

12,5 km gelaufen.

Samstag 10.6.

10 km gelaufen.

Einsamer Hof an der Joggingstrecke meiner Jugend. Beim Besuch der alten Heimat konnte auf den Lauf nicht verzichtet werden.

Morgenstimmung.

Traumhaft!

Sonntag 11.6.

10 km gelaufen.

Montag 12.6.

6,3 km mit dem Pedelec, 10 km gelaufen, wenig Krafttraining.

Dienstag 13.6.

10 km gelaufen

Mittwoch 14.6.

10 km gelaufen, wenig Krafttraining, 12,7 km mit dem Pedelec.

Donnerstag 15.6.

14 km gelaufen.

Freitag 16.6.

13 km gelaufen.

Samstag 17.6.

13 km gelaufen.

Zusammenfassung:

Urlaub! An den Kilometerzahlen der Läufe kann man sehen, dass ich die freien Tage gut genutzt habe. Allerdings durfte ich meist ganz dekadent bis nach 6.00 Uhr im Bett bleiben und mir dann erst Mal meine Latte Macchiato genüsslich einverleiben. Und nach dem Lauf war ich dann zu eher weniger sonstiger Bewegung zu motivieren, so dass die Schrittzahl durchschnittlich „nur“ bei etwa 20.000 Schritten lag.

Mit dem Krafttraining verbindet mich immer noch keine Liebe und so hab ich mich vor allem nach der Gartenarbeit, die mir reichlich Muskelkater beschert hat, davor gedrückt.

Beim Essen liegt mein Kalorienschnitt jetzt mittlerweile bei über 2100 kcal – und damit halte ich nun auch das Gewicht. Esse ich weniger geht es sofort runter. Ich könnte natürlich auch weniger Sport treiben. Aber mehr Essen ist deutlich befriedigender als weniger Sport 😉

2017: 1292 km gelaufen, 17,5 km geschwommen, 724 km mit dem Pedelec, Wunschgewicht seit 9 Wochen erreicht.

 

Bewegung und Ernährung KW 22

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Insgesamt mehr als 137.000 Schritte diese Woche.

Sonntag

8 km gelaufen, kleine Einheit für die Muskeln.

Montag

8 km gelaufen, 23,9 km mit dem Pedelec.

Dienstag

8 km gelaufen, 23 km mit dem Pedelec.

Mittwoch

8 km gelaufen, 11,5 km mit dem Pedelec.

Mittagessen (ca. 450 kcal): 180 g Zucchini in 1 EL Olivenöl gebraten. 330 g Tomaten dazu, wenn Zucchini schön angeröstet. Köcheln. Währenddessen 130 g Karotten mit dem Schäler zu Streifen verarbeitet und gekocht. Einige ml Worchester Sauce dazu, TL Salzgemüse, 15 g Tomatenmark, Pfeffer. 150 g gekochte Nudeln. Basilikum. Alles in der Pfanne noch kurz ziehen lassen. Soooooo lecker!

 

Donnerstag

8 km gelaufen, 6 km mit dem Pedelec, ansonsten Arbeit am Schreibtisch bis tief in die Nacht 😦

Lowcarb Mittagessen (unter 400 kcal): 250 g Champignon, 350 g Zucchini in 1 EL Ölivenöl gebraten, 2 Eier ohne Fett in beschichteter Pfanne gebraten, 165 g gekochter grüner Spargel, Pfeffer, Salz.

Freitag

Kurz vor 5 Uhr schon wieder am Computer, 8,7 km mit dem Pedelec, 13 km gelaufen, Krafttraining.

Mittagessen (ca. 520 kcal): Zwiebeln, Zucchini, Karotten, rote Paprika, Tomatenpüree, Dosenmais, Chilibohnen aus der Dose. Das macht richtig satt!

Samstag

10 km gelaufen.

Zusammenfassung: Trotz Alltagsstress schaffte ich es zu Laufen. Endlich ist es mir wirklich in Fleisch und Blut übergegangen. Es steht mittlerweile außer Frage, dass gelaufen wird. Der tägliche Lauf gehört einfach dazu (auch wenn ich mich freue, das nicht um 5 Uhr morgens machen zu müssen und vorher Kaffee trinken darf). Im Mai habe ich recht knapp die Marke von 300 km verpasst (297 km). Was aber nicht verschwiegen werden darf: Die Hausarbeit muss öfter liegen bleiben.

Bei der Ernährung ist es aktuell so, dass ich fast immer viel mehr Lust darauf habe, mir Berge von Gemüse reinzuschaufeln, als vermeintliche Glücklichmacher zu futtern, was man an den Gerichten oben ja sehen kann. Da es meinem Mann wohl genauso geht, müssen wir nun zwei Mal die Woche Gemüse nachkaufen, weil gar nicht alles in den Kühlschrank passt, aber das lässt sich ganz gut in die Wege integrieren und geht auch mit dem Pedelec (der familiäre Wocheneinkauf geht nur mit Auto).

Als Zugabe hab ich heute noch ein Selfie, denn ich fühle mich so wohl, dass ich ein bisschen damit angeben will. Ich hatte es Anfang des Jahres zwar gehofft, als ich bei einem Saunagang beschloss, dass ich meinen Körperfettanteil reduzieren möchte, aber nun hab ich wirklich wieder meine Traumfigur!

 

2017: 1119,2 km gelaufen, 705 km mit dem Pedelec, 16,5 km geschwommen, Wunschgewicht seit 7 Wochen erreicht.

 

Arrangement geschafft!

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Fenster auf, Rolladen fast runter, damit es bei der Wärme unterm Dach erträglich bleibt.

Seit Wochen quälte ich mich mit dem Arrangement des diesjährigen Musicals herum. Zuerst konnte ich mich gar nicht überwinden überhaupt dran zu gehen und nach den ersten beiden Stücken, die mir überhaupt keinen Spaß machten, fand ich wieder ständig Gründe für einen Aufschub. Klassenarbeiten, Italienaustausch…

Ich wusste allerdings, dass es mich wahnsinnig machen würde, wenn ich die nächste unterrichtsfreie Zeit (=Pfingstferien) noch mit dem Arrangement verbringen würde. Zudem sollten die Schüler ihre Noten vorher erhalten, um genug Zeit zum Üben zu haben. Also setzte ich mir den heutigen Tag, 9.20 Uhr (große Pause) als Deadline. Da sollte die Notenausgabe stattfinden. Bis dahin musste alles fertig sein.

Der Himmelfahrtstag wurde durch einen Brückentag von vielen für einen Kurzurlaub genutzt. Da ich Donnerstag und Freitag ohnehin unterrichtsfrei habe, war das für mich einen Mogelpackung, denn die an diesen Tagen anstehenden Arbeiten außerhalb der Schule lösen sich ja nicht in Luft auf und zusätzlich sind die Kinder nicht in der Schule, sondern fordern Aufmerksamkeit. Allerdings wollte es die glückliche Fügung, dass eines unserer Kinder mit den anderen Ministranten für die vier Tage auf eine Hütte ging. Das jüngste Kind hatte sich zwei halbtägige Verabredungen besorgt und das übrige Kind hatte zwar Verabredungen, die sich leider zerschlugen, aber dieses Kind ist ohnehin nur mit Mühe zu überreden, sein Zimmer auch mal zu verlassen.

Also zwang ich mich gnadenlos alle Hausarbeit zu ignorieren:

„Nein, nicht auf den Fußboden gucken. Da sind keine Krümel und auch keine Haare!“

„Es ist noch gewaschene Wäsche da – wirklich!“

„Liebster süßer Ehemann, koch uns bitte was!“ (Es schmeckte wie immer vorzüglich!)

„Ich kann noch durchs Wohnzimmer laufen. Es ist noch Platz zwischen Spielzeug, Sportsachen und Schultaschen!“

Auf das Laufen verzichtete ich dagegen nicht! Die Hockerei machte mich halb irre, da brauchte es den Auslauf!

Schatzkästchen mit Nervennahrung!

So schaffte ich in vier Tagen sechs Stücke. Die kürzeren sparte ich für den Schluss auf und schaffte dann Montag nach der Schule tatsächlich zwei und die letzten beiden dann gestern. 17 Uhr war dann der letzte Ton gesetzt.

Alle Stücke mit Gesang mussten nach oben transponiert werden.

Leider war die Arbeit dann noch nicht vorbei. Aus den zwölf Einzelstücken musste eine Gesamtpartitur erstellt werden und daraus wiederum die Einzelstimmen für die Instrumentalisten extrahiert werden. Ein Bier half gegen den Hunger, aber kurz vor 23 Uhr ging nichts mehr. Also verlegte ich die restliche Arbeit auf den frühen Morgen. 6.15 Uhr war die letzte Stimme als PDF gespeichert.

Hach, da wäre ich lieber zum Joggen gegangen.

Dann versorgte ich die Kinder und als die auf dem Weg zur Schule waren, schrieb ich noch eiligst den Probenplan.

In der Schule klappte dann das Ausdrucken und der Broschürendruck perfekt, andernfalls hätte ich die Deadline auch nicht halten können. Tatsächlich lief noch eine letzte Stimme durch den Drucker, als die ersten Schüler zur Abholung bereit standen.

Ausgedruckte Stimmen. Und in dem dicken Stapel ist die 90 seitiges Partitur nicht mit drin.

Partitur digital - ich bin so dankbar, dass ich das nicht alles mit der Hand schreiben musste!

Fertiges Orchestermaterial, das von Schülern heute nicht abgeholt wurde - hmpf!

Es ist wirklich geschafft!

Und das heißt, ich habe echte Ferien! Ich habe nur zwei Arbeiten zu korrigieren. Es bleibt also Zeit auszuschlafen, im Garten zu werkeln und wir können mit den Kindern Ausflüge machen! Das ist soooooooo schön!