Archiv der Kategorie: Projekt 52 Wochen

Projekt 52 Wochen

52 Wochen – Letzter Teil

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Da ich dienstlich unterwegs bin, somit fern von meinem Wohnzimmer weile und mich folglich auch nicht dort in Szene setzen kann, kommt mein letztes Selfie vom Lago d'Iseo. Nicht ganz so gelungen, wie ich es mir gewünscht habe, aber ok.

Es hat mir viel Spaß gemacht, beim Projekt dabei zu sein, und ich wäre sicher nie auf die Idee gekommen, Selfies zu posten ohne das Projekt. Die Selfies, die ich vorher gemacht hatte, konnte ich, glaube ich, an einer Hand abzählen. Vielen Dank, lieber Zeilenende, für die Idee! Vielen Dank, ihr lieben Mitstreiter für eure tollen Beiträge und ich bin gespannt, was noch kommt…

Hinter den Fischen ist der Iseo-See.

 

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen, 365 Tage

 

52 Wochen – Teil 51

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Ich mag keine Selfies mehr machen. Es hatte ja auch lange gedauert bis ich mich überhaupt getraut hatte. Das Wohnküche ist zwar ein sehr privater Raum für mich, wurde dann doch auf die Dauer deutlich zu langweilig. Also versuchte ich es auch mit Selfies und es fühlte sich gar nicht so schlimm an wie ich dachte. Trotzdem sind Selfies etwas, das mir nicht so recht liegt.

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen, 365 Tage

 

52 Wochen – Teil 49

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Heute stand bei der mittleren Tochter der Wettbewerb „Jugend musiziert“ an. Mit zwei anderen Geigerinnen und einer Cellistin ist sie angetreten. Vorher war ich doch noch laufen, auch wenn wieder an einiges zu denken war…

(Die Mädels haben in Altersklasse 1b einen 1. Preis gemacht)

Was hab ich noch alles vergessen?

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen, 365 Tage

 

52 Wochen – Teil 46

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Nach langer Zeit mal wieder das Wohnzimmer:

Da stand der Baum noch. Inzwischen wurde er wegen der Geburtstagsnachfeier des Familienchristkindes entfernt.

Im Hintergrund mein Weihnachtsgeschenk an mich: Ein neuer Kasten für mein Cello.

Auf dem Trockengestell befinden sich die Schneeklamotten der Kinder. Wer entdeckt den fallenden Tropfen?

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen, 365 Tage

 

52 Wochen – Teil 45

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Heute gab es vor der XXL-Latte Macchiato einen kurzen Lauf über 5 km.

Dann ging es mit dem Ehemann in die Sauna. Dort wurde dann doch ein Vorsatz für das neue Jahr gefasst…heftig die Augen verdreh…in Deckung geh…

Das Mittagessen war schon mal ganz im Sinne dieses Vorsatzes (Solera zauberte eine Pastinaken-Zwiebel-Erbsen-Erdnuss-Rosenkohl-Nudelpfanne mit ganz wenig Nudeln).

Und nach ein klein wenig Aufräumen, Saubermachen und einer Tasse Kaffee ging es noch mit den Kindern zu einem ordentlichen Spaziergang nach draußen. Das Bild entstand bei der Rückkehr.

Inzwischen ist der Rest Glühwein vernichtet, so dass er dem Vorsatz nicht mehr im Weg stehen kann…rot werd…Allerdings ist da ne Pizza im Ofen. Tja, ähchäm…immerhin Marke Eigenbau…räusper…verlegen wegguck…

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen

 

52 Wochen – Teil 43

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Selfie im Musikvorbereitungsraum. Es gibt dort eine Heizung. Sie geht auch. Aber irgendein Schlaumeier dreht die immer ab. Und wenn ich dann eine Hohlstunde habe, in der ich vorbereiten muss, reicht die Zeit natürlich nicht, den Raum aufzuheizen. Also bin ich nach 45 Minuten halb durchgefroren und nach einer Doppelstunde ganz. Ich überlege außerdem, ob ich mir einen Peltor (Gehörschutz) anschaffe, den ich dann beim Vorbereiten tragen kann, wenn mir aus den beiden angrenzenden Räumen laute Musik entgegenschallt. Ich vermute Konzentration wird überschätzt. Aber ich muss das Positive herausstellen: Der Raum hat ein Fenster! Der Architekt hat es noch nachträglich in die Pläne eingefügt, nachdem mein Kollege ihm glaubhaft versichern konnte, dass ein Vorbereitungsraum zum Unterricht vorbereiten genutzt wird.

(Dieser Text entstand schon vor zwei Wochen.)

Nun noch das Update: Da ich unbedingt mehr und effektiver in der Schule arbeiten muss, um nicht ständig an meine Grenzen zu kommen, habe ich nach einer Lösung für das Arbeitsplatzproblem gesucht und ich habe einen Unterrichtsraum gefunden, der in meinen Hohlstunden zwar offiziell teilweise belegt ist, tatsächlich aber leer steht. Er liegt zwischen Treppenhaus und Lehrerbibliothek. Dort ist es also weitgehend still. Außerdem ist der Kopierraum, das Lehrerzimmer sowie die Lehrertoilette so nahe, dass ich mir nicht die Haken ablaufen muss. Die Heizung funktioniert und einen Laptop kann ich mir bei Bedarf aus einem anderen Unterrichtsraum holen. So lässt es sich vernünftig arbeiten.

Das Projekt:

Initiator: Zeilenende

Partizipanten: Solera, Marinsche, Wili, Gertrud, Trienchen