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Eine Menge Schritte

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Wie schon aufgefallen sein dürfte, hat das Bloggen aktuell bei mir keine hohe Priorität. Es fehlen zwar nicht mal die Ideen, aber ich bringe nicht die Energie auf, zu recherchieren, zu fotografieren und zu formulieren. Ich denke, ich brauche gerade einfach Ruhe und hin und wieder sogar eine Portion Langeweile um wieder Kraft zu sammeln. Beides gönne ich mir.
Die letzten sieben Tage waren allerdings trotzdem recht gut gefüllt, da wir zuerst auf einem Familientreffen waren und uns anschließend als Familie vier Tage in Hamburg herumgetrieben haben.

Ursprünglich war ich davon ausgegangen, nur beim Familientreffen Laufen gehen zu können und plante in Hamburg dann nur etwas Yoga und ein paar sonstige Übungen zu machen. Letztlich schaffte ich es aber doch jeden Tag in die Laufschuhe. Und da wir zudem viele Spaziergänge und Besichtigungen machten, habe ich einen neuen persönlichen Wochen-Schritt-Rekord aufgestellt. Die vielen Schritte kompensierten dann auch die Schlemmereien an den Frühstücksbüffets der Jugendherbergen und die Naschereien und alkoholischen Getränke. Gefühlt hatte ich mich kugelrund gefuttert. Praktisch hab ich nichts zugenommen.

Insgesamt war ich 87 km in den letzten sieben Tagen Joggen. An Schritten kamen 226.851 zusammen, was einem Durchschnitt von 32.407 entspricht. Bis ich so einen Schnitt das nächste Mal hinbekomme, wird jetzt aber sicher einige Zeit ins Land gehen.

Bewegungsbilanz KW 31

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Ich muss zugeben, etwas hat es mich schon geärgert, dass ich in Kalenderwochen 30 beim Essen so gar keine Hemmungen mehr kannte. Von echtem Genuss konnte teilweise auch gar keine Rede mehr sein. Das war nur noch ein Reinschaufeln.

Allerdings weiß ich auch genau, warum mir das passiert ist. Ich hatte viele Wochen sehr unter externem Druck gestanden, war teilweise sehr fremdbestimmt durch die Tage gegangen und hatte mich selbst auch noch hart rangenommen. Mit der letzten halben Schulwoche und dem Beginn der Ferien löste sich die Anspannung und damit fielen dann auch beim Essen alle Hemmungen.

Um mir selbst die Gelegenheit zu geben, den Genuss wieder ins Zentrum zu stellen, wollte ich diese Woche neben dem Tracken der Kalorien per Waage und App auch mal wieder ein Fototagebuch machen. Leider habe ich am Sonntag gleich die Hälfte beim Fotografieren vergessen, und dann am Montag auch wieder das Abendessen, und am Dienstag vergaß ich gleich das Frühstück. Diese Vergesslichkeit zeigt auch, dass sich die Enspannung noch nicht so ganz einstellen wollte. Letztlich habe ich dann doch fast jeden Tag wieder deutlich mehr gegessen als ich vorhatte. Mal sehen, ob ich das mit den Bildern in der kommenden Woche dann angehen kann und ich an der Mehrzahl der Tage wieder im Futterplan bleibe. Ziel ist das auf jeden Fall. Schließlich sollen mein Gewicht im Wunschbereich und die Speckröllchen Vergangenheit bleiben!

Allerdings habe ich bei jedem Lauf ein Bild geschossen, denn auch beim Laufen soll es wieder mehr um den Genuss gehen als um die vermeintliche Pflicht. Leider waren die Beine jeden einzelnen Tag sehr schwer.

Lustige Zugabe hielt mein neues iPhone bzw. meine Schrittzählerapp diese Woche für mich bereit. Sie zeigt mir seit einer Woche fiktive Stockwerke an, die ich täglich überwinde. Ein Teil davon sind echte Stockwerke (unser Haus hat inklusive Keller vier davon), aber teilweise sind es auch einfach Höhenmeter, die ich beim Laufen oder Spazierengehen zurücklege. Am Freitag waren es mal eben 155 Stockwerke. Ein so hohes Gebäude habe ich real noch nie gesehen 😉 

Schritte: über 122.000 – passt!

Sonntag

10 km gelaufen, Klimmzüge (10-5-3-2-1), Crisscross (5×12), Wandsitz (60 sec)

Glockenblumen.


Montag

12,7 km gelaufen.

Scheint ein leckeres Blümchen zu sein: Tauben-Skabiose.

Dienstag

8 km gelaufen, Liegestütze (10-3)

Die Rinder sehen ziemlich zufrieden aus.


Mittwoch

8 km gelaufen.

Aaronstab.


Donnerstag

8 km gelaufen, Schulterbrücke (60 sec), Planke (60 sec), Planke seitlich (je 60 sec), Klimmzüge (10-5-2)

Hüpft leider nicht mehr.

Freitag

8 km gelaufen, Wandsitz (60 sec), CrissCross (5×12), Liegestütze (9-3-2)

Einzelnes Sonnenblümchen bei der Jakobsbank.

Karde am Kleefeld.

 

Samstag

5,6 km mit dem Pedelec, 8 km gelaufen.

2017: 1745 km gelaufen, 934,6 km mit dem Pedelec, 20 km geschwommen, Wunschgewicht seit 16 Wochen.

Jakobsbank 5

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Ich hab mal den Titel geändert. Es gibt ein paar mehr Bildchen, so dass „Ein Jahr in zwölf Bildern“ einfach nicht passt.

Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Zeilenende. Und viele machen mit!

Die Serie mit der immer gleichen Perspektive umfasst mittlerweile 84 Bilder.

Heute morgen 6.19 Uhr.

Und dann habe ich heute mal noch die Perspektive gewechselt:

Die Jakobsbank kaum zu sehen von der anderen Seite.

Ausblick von der Bank.

Der aktuelle Steinhaufen.

 

 

Ein Jahr in 12 Bildern 3

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Das Zeilenende hat das Projekt ins Leben gerufen. Ganz viele machen mit.

Es ist wieder grüner geworden um die „Jakobsbank“. Ich freue mich jetzt schon, als letzten Beitrag dieser Reihe ein Filmchen zu machen, dass den Wandel dann im Zeitraffer dokumentiert. 41 Bilder sind schon zusammengekommen, denn ich mache jedes Mal eines, wenn ich vorbei komme.

29.4.2017 - Die Temperatur war deutlich niedriger als das Bild vermuten lässt.

Das ist der Baum, der im oberen Bild ganz hinten steht.

 

Ein Jahr in zwölf Bildern 2

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Etwas grüner ist es um die „Jakobsbank“ geworden. Der Steinhaufen wurde umgeworfen. Ganz nebenbei sind noch 16 Bilder entstanden, denn ich mache jedesmal ein Bild wenn ich an der Stelle vorbeikomme. Aber die anderen Bildchen gibt es erst am Ende des Jahres zu sehen 😉

Der liebe Initiator dieses Projekts, Zeilenende, verlinkt zu den anderen Teilnehmern.
Alle Beiträge gibt es unter diesem Tag.

 

Ein Jahr in zwölf Bildern 1

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Ein Jahr soll jeden Monat ein Ort oder Objekt fotografiert werden. Ich habe mir einen Ort in meiner Umgebung ausgesucht, den ich sehr oft passiere. Es handelt sich um eine Bank an einem Feldweg. Der Weg ist Teil des „Panoramawegs“ rund um Aalen. Neben dem weißen Aal auf rotem Grund, der den Weg markiert, findet man an einigen Stellen die Jakobsmuschel. Vermutlich vom Brauch am spanischen Jakobsweg inspiriert haben Wanderer oder Spaziergänger einen Steinhaufen neben der Bank hinterlassen. Ich bin gespannt, wie sich der Haufen im Laufe des Jahres verändert und natürlich auch, wie die frisch geschlagene Schneise daneben wieder zuwächst

Der liebe Initiator dieses Projekts, Zeilenende, verlinkt zu den anderen Teilnehmern.