Schlagwort-Archive: Low Carb

Bewegungsbilanz KW 30

Standard

Sonntag

8 km gelaufen (sehr schwere Beine), Klimmzüge (12-5-4-4-3)

Alles meins!

Abendessen, 350 kcal, 1046 g: Eisbergsalat, Paprika gelb und rot, Champignon, Tomaten, Himbeeren, Karotte, Salatgurke, Orangensaft, Olivenöl, Weißweinessig, Pfeffer, Salz, Schafskäse leicht

Montag

8 km gelaufen

Faulheitsessen.

Es musste schnell was zu essen her. Tiefkühlgemüse ohne Zusätze in Salzwasser 5 min gekocht. Dosentomaten mit Salzgemüse, Knoblauch, Worchester-Sauce, Pfeffer und etwas Schafskäse verfeinert.

Dienstag

10 km gelaufen

Mittwoch

8 km gelaufen

Donnerstag

10 km gelaufen, Liegestütze (10-5-3), CrissCross (5×12), Wandsitz und Planken (je 1 min)

Freitag

8 km gelaufen

Samstag

10 km gelaufen

Zur Woche:

Insgesamt etwas über 125.000 Schritte.

Diese Woche war ich im Poststressfressmodus, selbst das obligatorische Kalorienzählen fiel teilweise aus. Gegen Ende der Woche nach einer Familienfeier hat sich das dann auch auf der Waage niedergeschlagen, aber so ein Phase muss auch mal sein. Und trotz Zunahme bin ich immer noch im Wunschgewichtsbereich. Sich jetzt wegen der sinnlosen Fresserei grämen brächte einfach nichts. Ich weiß, dass ich in den kommenden 6 Wochen reichlich Zeit für Krafttraining haben werde, denn endlich darf ich meinen Jahresurlaub antreten. Meinen Lehrauftrag für das Schuljahr 17/18 habe ich schon bekommen und es wird durchaus einiges an Arbeit auf mich zukommen (alle Klassenstufen von 5-10), aber ich kann dem ohne Panik entgegensehen, so dass ich jetzt erst mal meinen Schreibtisch und meine Materialen in Ordnung bringe und dann darf ich für vier Wochen Schule einfach Schule sein lassen, bevor ich die Stoffverteilungspläne schreibe und die ersten neuen Unterrichtsstunden konzipiere.

2017: 1682,2 km gelaufen, 922,8 km mit dem Pedelec, 20 km geschwommen, Wunschgewicht seit 15 Wochen

 

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Bewegungsbilanz KW 29

Standard

Sonntag, 17.635 Schritte

10 km gelaufen und beim 90. der Oma reichlich Sekt getrunken und sich den Bauch mit Wildkrautwickel und Sahnetorte vollgeschlagen. Hinterher war mir einmal mehr klar, dass ich Sahnetorten doch nicht mag. Die sehen so lecker aus und hinterlassen aber jedes Mal ein schlechtes Bauchgefühl. Beim nächsten Mal lass ich das. Schade war aber, dass es als Alternative nur Erbeerkuchen mit viel zu viel Tortenguss gab. Der hat mich von vorne herein davon abgehalten, den Kuchen auf meinen Teller zu legen. Und der Marmorkuchen schmeckte irgendwie auch nicht. Obstsalat ohne alles wäre toll gewesen 😉

Montag, 18.534 Schritte

8 km gelaufen, 23 km mit dem Pedelec.

Dienstag, 20.446 Schritte

8 km gelaufen, 21,5 km mit dem Pedelec.

Mittwoch, 19.356 Schritte

10 km gelaufen, 11,5 km mit dem Pedelec.

Donnerstag, 12.371 Schritte

Das erste Mal nach 145 Tagen in Folge, dass ich nicht gelaufen bin! Trotzdem kam ich auf über 12.000 Schritte. Gründe: Morgens war ich einfach noch viel zu müde. Dann gab es eine verzweifelte stundenlange Suche nach dem extra gebatikten Shirt der Tochter für deren Grundschulabschlussfeier. Herr im Himmel, was man heutzutage alles feiern muss! Und wehe ich hätte das Shirt nicht wieder gefunden (im Zimmer der Schwester im Bücherregal in einem Pappkarton auf dem ein dicker Ordner geparkt war), dann wäre das arme Kind sein Leben lang traumatisiert. Ich begann mich schon zu entspannen und freute mich auf einen Lauf nach der ungeliebten Veranstaltung, als ich auf dem Kopf des besagten Kindes Verdächtiges bemerkte. Das Mädel hatte sich mal wieder von wer weiß wem Läuse mitgebracht. Also durfte ich nach 1,5 Stunden Smaltalk und sage und schreibe 45 Minuten Fotopräsention (mindestens die Hälfte der Bilder waren nur Gebäude der mittelalterlichen Stadt, in der das Schullandheim statt fand oder unscharf oder doppelt, mein Mann schlief gnadenlos ein), den Rest des Abends Läuseshampoo auftragen, Haare ausspülen, Haare mit Läusekamm auskämmen. Immerhin haben die anderen beiden Kinder bislang keine Tiere auf dem Kopf. Aber nach 22 Uhr wollte ich dann absolut nicht mehr joggen gehen.

Freitag, 28.007 Schritte

Kompensation des Donnerstag: 18 km gelaufen! 2,5 km mit dem Pedelec.

Samstag, 25.597 Schritte

12 km gelaufen

Zusammenfassung:

Diese Woche habe ich doch glatt meine bisherige Jahresbestleistung in Sachen Laufen von 2015 übertroffen. Und das Jahr hat noch ein paar Tage.

Beim Essen stimmt die Mischung recht gut. Interessanterweise ist mir die Kalorienzahl, die am Abend in meiner App steht ziemlich egal. Logisch ist das, denn das Gewicht bleibt quasi konstant. Was mich aber unglaublich nervt, sind Situationen, in denen ich bestenfalls schätzen kann, was ich esse und nicht weiß, was im Essen alles drin ist. Ich besitze zwar eine supergute Taschenwaage, aber man packe die mal in einem Restaurant aus und wiege sein Essen ab. Die Blicke und Kommentare zu Essstörungen will man natürlich nicht haben! Ja, klar, hab ich da nun wohl einen Tick entwickelt, aber ich genieße das Essen unglaublich und es zu tracken entspannt mich. Was ich nämlich nicht machen will, ist mich selbst zu bescheißen. Und vor allem erleichtert das Tracken die Entscheidung, womit das kleine Hüngerchen sinnvoll bekämpft wird. Heute noch zu wenig Proteine? – Wie wäre es mit Quark statt Aprikosen? Wenig Fett bisher? – Na, dann mal ran an die Nüsse! Bisher nur Kartoffeln und Sojawurst? – Dann her mit dem Gemüse! Meist vermeide ich dann allerdings das Essen in Situationen, in denen ich nicht wiegen kann oder die Zutaten nicht kenne. Und dabei ist mir dann jetzt schon oft aufgefallen, wann und wo man überall zum Essen angehalten wird: Naschereien im Lehrerzimmer, Probierhappen im Supermarkt, hier eine Abschiedsfeier, dort ein Schulfest. Und das dann immer zu Zeiten, die auch gar nicht übliche Essenzeiten sind, so dass man gar keinen echten Hunger hat (Beispiel: Abschlussfeier Grundschule, 17 Uhr, Start mit Buffet). Und quasi immer sind die Snacks kohlehydratreich und fett. Zucker überall. Als Ausweg bietet sich manchmal an, das, was man selbst beisteuert, eben „gesund“ zu gestalten (wie mein geliebter Linsensalat) und dann davon zu essen. Kaffee und Wasser sind auch gute Tarnung.

Ich gefalle mir so wie ich bin. Mein Gewicht ist zwar am unteren Rand des Normalbereichs, aber es ist normal! Ich habe eine gute Ausdauerleistung, mein Zyklus verläuft regelmäßig. Einzig noch ein bisschen mehr Muskeln wären schön, aber dafür muss ich halt auch noch was tun.

Langzeitziel wäre noch, meinen chronischen Eisenmangel loszuwerden. Immer wieder sackt das Ferritin auf 3 bis 6 ab und der Hb unter 12. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das mit der Ernährung hinbekomme ohne nochmal vieles umzustellen. Und aktuell habe ich darauf keinen Bock. Ich bin froh, dass ich fast nie echte Lust auf Schokolade, Kekse und Chips habe und denke, dass meine Nährstoffversorgung die beste jemals ist. Aber ein kleines Ziel schadet ja nicht 😉

2017: 1617,2 km gelaufen, 922,8 km gelaufen, 20 km geschwommen, Wunschgewicht seit 14 Wochen.

 

Bewegung und Ernährung KW 22

Standard

Insgesamt mehr als 137.000 Schritte diese Woche.

Sonntag

8 km gelaufen, kleine Einheit für die Muskeln.

Montag

8 km gelaufen, 23,9 km mit dem Pedelec.

Dienstag

8 km gelaufen, 23 km mit dem Pedelec.

Mittwoch

8 km gelaufen, 11,5 km mit dem Pedelec.

Mittagessen (ca. 450 kcal): 180 g Zucchini in 1 EL Olivenöl gebraten. 330 g Tomaten dazu, wenn Zucchini schön angeröstet. Köcheln. Währenddessen 130 g Karotten mit dem Schäler zu Streifen verarbeitet und gekocht. Einige ml Worchester Sauce dazu, TL Salzgemüse, 15 g Tomatenmark, Pfeffer. 150 g gekochte Nudeln. Basilikum. Alles in der Pfanne noch kurz ziehen lassen. Soooooo lecker!

 

Donnerstag

8 km gelaufen, 6 km mit dem Pedelec, ansonsten Arbeit am Schreibtisch bis tief in die Nacht 😦

Lowcarb Mittagessen (unter 400 kcal): 250 g Champignon, 350 g Zucchini in 1 EL Ölivenöl gebraten, 2 Eier ohne Fett in beschichteter Pfanne gebraten, 165 g gekochter grüner Spargel, Pfeffer, Salz.

Freitag

Kurz vor 5 Uhr schon wieder am Computer, 8,7 km mit dem Pedelec, 13 km gelaufen, Krafttraining.

Mittagessen (ca. 520 kcal): Zwiebeln, Zucchini, Karotten, rote Paprika, Tomatenpüree, Dosenmais, Chilibohnen aus der Dose. Das macht richtig satt!

Samstag

10 km gelaufen.

Zusammenfassung: Trotz Alltagsstress schaffte ich es zu Laufen. Endlich ist es mir wirklich in Fleisch und Blut übergegangen. Es steht mittlerweile außer Frage, dass gelaufen wird. Der tägliche Lauf gehört einfach dazu (auch wenn ich mich freue, das nicht um 5 Uhr morgens machen zu müssen und vorher Kaffee trinken darf). Im Mai habe ich recht knapp die Marke von 300 km verpasst (297 km). Was aber nicht verschwiegen werden darf: Die Hausarbeit muss öfter liegen bleiben.

Bei der Ernährung ist es aktuell so, dass ich fast immer viel mehr Lust darauf habe, mir Berge von Gemüse reinzuschaufeln, als vermeintliche Glücklichmacher zu futtern, was man an den Gerichten oben ja sehen kann. Da es meinem Mann wohl genauso geht, müssen wir nun zwei Mal die Woche Gemüse nachkaufen, weil gar nicht alles in den Kühlschrank passt, aber das lässt sich ganz gut in die Wege integrieren und geht auch mit dem Pedelec (der familiäre Wocheneinkauf geht nur mit Auto).

Als Zugabe hab ich heute noch ein Selfie, denn ich fühle mich so wohl, dass ich ein bisschen damit angeben will. Ich hatte es Anfang des Jahres zwar gehofft, als ich bei einem Saunagang beschloss, dass ich meinen Körperfettanteil reduzieren möchte, aber nun hab ich wirklich wieder meine Traumfigur!

 

2017: 1119,2 km gelaufen, 705 km mit dem Pedelec, 16,5 km geschwommen, Wunschgewicht seit 7 Wochen erreicht.