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Eine Menge Schritte

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Wie schon aufgefallen sein dürfte, hat das Bloggen aktuell bei mir keine hohe Priorität. Es fehlen zwar nicht mal die Ideen, aber ich bringe nicht die Energie auf, zu recherchieren, zu fotografieren und zu formulieren. Ich denke, ich brauche gerade einfach Ruhe und hin und wieder sogar eine Portion Langeweile um wieder Kraft zu sammeln. Beides gönne ich mir.
Die letzten sieben Tage waren allerdings trotzdem recht gut gefüllt, da wir zuerst auf einem Familientreffen waren und uns anschließend als Familie vier Tage in Hamburg herumgetrieben haben.

Ursprünglich war ich davon ausgegangen, nur beim Familientreffen Laufen gehen zu können und plante in Hamburg dann nur etwas Yoga und ein paar sonstige Übungen zu machen. Letztlich schaffte ich es aber doch jeden Tag in die Laufschuhe. Und da wir zudem viele Spaziergänge und Besichtigungen machten, habe ich einen neuen persönlichen Wochen-Schritt-Rekord aufgestellt. Die vielen Schritte kompensierten dann auch die Schlemmereien an den Frühstücksbüffets der Jugendherbergen und die Naschereien und alkoholischen Getränke. Gefühlt hatte ich mich kugelrund gefuttert. Praktisch hab ich nichts zugenommen.

Insgesamt war ich 87 km in den letzten sieben Tagen Joggen. An Schritten kamen 226.851 zusammen, was einem Durchschnitt von 32.407 entspricht. Bis ich so einen Schnitt das nächste Mal hinbekomme, wird jetzt aber sicher einige Zeit ins Land gehen.

Bewegung und Ernährung KW 27 und 28

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Sonntag, 2. Juli

10 km gelaufen, 1 Klimmzug-2 Liegestütze-3 Kniebeugen (8 Durchgänge), 5 x 12 CrissCross

Montag, 3. Juli


Unser Fiat als Transporter für das Schulkonzert: Was ist das wohl alles?

8 km gelaufen, 3 Minuten Planke, je 1 Minute Planke seitlich, Equipment schleppen für das Schulkonzert.

Dienstag, 4. Juli

8 km gelaufen, 1 Klimmzug-2 Liegestütze-3 Kniebeugen (10 Durchgänge), 5 x 12 CrissCross

Mittwoch, 5. Juli

SchwäPo 5.7.17. Das verschwundene Dorf heißt allerdings Archenbrunn.

8 km gelaufen, 6 Durchgänge Sonnengruß, 3 Durchgänge Mondgruß.

Donnerstag, 6. Juli

12 km gelaufen.

Freitag, 7. Juli

8 km gelaufen, 6 Durchgänge Sonnengruß, 3 Durchgänge Mondgruß, 11,5 km mit dem Pedelec.

Samstag, 8. Juli

8 km gelaufen, 3,4 km mit dem Pedelec, Klimmzüge (11-5-4), Liegestütze (10-7-5).

Sonntag, 9. Juli

Lustiger psychologischer Trick: Milchkaffee schmeckt aus dieser Flasche besonders cremig.

8 km gelaufen, Criss Cross (5×12), Wandsitz, Planke.

Montag, 10. Juli

8 km gelaufen, 18,5 km mit dem Pedelec.

Dienstag, 11. Juli

Hauptarbeitsplatz beim Musical.

8 km gelaufen, Klimmzüge (12-3-5-5)

Mittwoch, 12. Juli

21.48 Uhr Nordwesten.

21.48 Uhr Westen

21.48 Uhr Südwesten

21.48 Uhr Süden

21.48 Osten

8 km gelaufen, 18,5 km mit dem Pedelec.

Donnerstag, 13. Juli

Hafer und Linsen.

8 km gelaufen, 11,7 km mit dem Pedelec.

Freitag, 14. Juli

8 km gelaufen, 13,6 km mit dem Pedelec, 1 km geschwommen.

Samstag, 15. Juli

10 km gelaufen.

Zusammenfassung:

Es waren wieder zwei sehr, sehr anstrengende Wochen mit insgesamt über 248.000 Schritten (Tagesschnitt 17.747). Obwohl zuerst eine meiner Klassen nicht da war und deren Unterricht entfiel, reichte die Zeit hinten und vorne nicht. Da ich das schon hatte kommen sehen, hatte ich mir in Sachen Bewegung einen genauen Plan für die erste Woche zurecht gelegt.

Den zog ich dann konsequent durch, aber musste auch kleine Abstriche machen, weil sich einfach keine Zeit kaufen lässt. Zunächst war da das Schulkonzert mit einem Neuarrangement und einer Uraufführung von mir, dann mussten noch die letzten drei Klassenarbeiten und Tests korrigiert werden, Jahresendnoten ausgerechnet und eingetragen werden und die Tochter hatte wieder einen Auftritt mit ihrem Streichquartett. Ein Nachbarschaftsfest stand auch noch auf dem Plan. Das war zwar nett, passte aber nicht so recht zwischen die Arbeit, sondern strengte statt zu entspannen eher an.

Ich überflog dann meine Termine für die zweite Woche und stellte fest, dass außer dem Minimalprogramm beim Laufen nichts drin sein würde und selbst das schwierig werden würde.

Und so kam es dann auch.

Eine Musicalproduktion frisst sämtliche Ressourcen. Zumindest war das Wetter dieses Jahr so, dass man in der Halle nicht vor Hitze zerlaufen musste. Die letzen freien Minuten durfte ich dann in Notenkonferenzen sitzen und noch für einen Studioabend proben.

An dieser Stelle muss ich unbedingt mal meinem Mann danken, der diese beiden Wochen einen großen Teil der Familienlogistik schultern musste und das meisterlich erledigt hat! Er war sogar für mich bei Arzt und Apotheke, um mich mit Medikamentennachschub zu versorgen. Dann natürlich gehen die Tabletten in solchen Zeiten überraschend aus.

Der Schweinehund versuchte trotzdem morgens immer mich im Bett festzuhalten, aber ich riss mich doch jedes Mal los.

Zur Motivation hatte ich mir folgende Kurve erstellt:

In den letzten Jahren war immer ein Gewichtsanstieg zum Juli (blaue Pfeile) hin und oft auch noch danach zu beobachten gewesen. Im Laufe des neuen Schuljahres hatte ich mich dann jeweils mehr am Riemen gerissen. Aber spätestens ab März waren die Kräfte jedes Mal erlahmt (Tiefststand grüne Pfeile).

Nach einem traurigen Höhepunkt letzten August (roter Pfeil) an dem mich nicht mal so recht das Gewicht als viel mehr der Bauchspeck störte, sieht dieses Jahr die Sache ganz anders aus!

Unschöne Wampe!

Ziel ist nun, nicht mehr über das Gewicht von letztem April zu kommen, aber auch auf keinen Fall weiter abzunehmen. Wenn ich das Sportlevel halte (und jeden Tag zu Laufen ist mittlerweile wirklich Gewohnheit geworden), darf und soll ich eher mehr essen! Und ich werde sicher nicht den Fehler machen und anders essen, d.h. ich werde weiter auf wenig Verarbeitetes und geringe Kaloriendichte achten. Aber die Mengen meiner gesunden Sachen kann ich durchaus erhöhen oder einfach zwischendurch über die Stränge schlagen. Das gefällt mir!

2017: 1551,2 km gelaufen, 864,3 km mit dem Pedelec, 20 km geschwommen, Wunschgewicht seit 13 Wochen erreicht.

 

Bewegung und Ernährung KW 26

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Im Vergleich zu letzter Woche fällt die Bilanz eher bescheidener aus. Mehr als 28.000 Schritte weniger. Aber ich hadere nicht damit, denn der Juni war mit 316 km mein intensivster Laufmonat den ich jemals hatte. Die Läufe sind so zuletzt auch ein bisschen flotter geworden. Die Kondition ist besser. Da lässt sich auch noch was machen ohne mehr Zeit investieren zu müssen. Außerdem will ich meinen Schweinehund noch ein bisschen mehr zum Krafttraining überreden. Das wird vermutlich etwas zu Lasten der Gesamtkilometerzahl gehen, weil ich einfach nicht mehr Zeit in den Sport stecken will, aber das Ziel ist auch nicht eine Zahl, sondern den Körper in der bestmöglichen Form halten und sich dabei wohl fühlen.

Beim Essen läuft weiter alles bestens. Ich achte darauf, dass meine Nahrungsmittel insgesamt einen hohen Ballaststoff- und Eiweißgehalt haben bei möglichst geringer Energiedichte. An den meisten Tagen esse ich mich abends am „gesunden Zeug“ pappsatt. Tags nehme ich schon hin und wieder etwas Hunger in Kauf, denn ich will mich beim Essen einfach entspannen. Wenn es dafür immer nur kurze Zeitfenster gibt oder meine Kinder aufgeregt alle Neuigkeiten loswerden müssen und ich mich nicht aufs Essen konzentrieren kann, dann halt ich mich lieber zurück und verschiebe den Genuss auf die „Mama-Papa-Zeit“ wenn alle Kids in ihren Zimmern sind. Und wenn der Schweinehund dann mal eine Brownieeisorgie feiern muss, dann kriegt er sie ganz ohne schlechtes Gewissen. Die Waage zeigt, dass die Strategie richtig ist: Das Gewicht ist völlig stabil.

Sonntag

10 km gelaufen

Montag

8 km gelaufen, 10,8 km mit dem Pedelec.

Dienstag

8 km gelaufen, 11,6 km mit dem Pedelec.

Mittwoch

8 km gelaufen, 11,5 km mit dem Pedelec.

Donnerstag

Da hat mich der Regen dann ordentlich erwischt.

8 km gelaufen, Liegestütze, Klimmzüge, Criss Cross, Wandsitz, Planke, Kniebeugen…

Freitag

12,1 km gelaufen, Yoga

Samstag

Guter Auftakt für einen entspannten Abend!

10 gelaufen.

Der Salat (300 kcal): Johannisbeeren aus dem Garten, ein Champignon, Salatgurke,Spitzpaprika gelb und rot, Karotte, Cocktailtomaten, Eisbergsalat, leichter Schafskäse, Balsamicocreme, Salz. Anschließend gab es selbstgebackenes Dinkelvollkorn-Roggen-Leinsamen-Brot.

Ich besitze nun endlich eine Getreidemühle! Da sie ein Stahlmahlwerk hat, kann ich damit auch Ölsaaten schroten.

Brotrezept: 200g Roggenmehl, 200g Dinkelvollkornmehl, 50 g geschrotete Leinsamen,10 g Fertigsauerteig, 20 g Hefe, Salz, 250 ml Wasser.

Hefe im Wasser auflösen, zu den anderen Zutaten geben und 10 Minuten kneten. 30 Minuten ruhen lassen, nochmal 5 Minuten kneten, 5 Minuten entspannen lassen, Teig formen, etwa 2 Stunden gehen lassen, 25 Minuten bei 180 °C (Brotbackstufe).

2017: 1431,2 km gelaufen, 775,4 km mit dem Pedelec, 19 km geschwommen, Wunschgewicht seit 11 Wochen erreicht.

 

 

Energiebilanz KW 20

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Sonntag

10,2 km gelaufen, im Kalorienlimit geblieben.

Montag

7,4 km gelaufen, 30,7 km mit dem Pedelec, im Limit geblieben.

Dienstag

7,1 km gelaufen, Klimmzüge, Liegestütze, Situps etc., 11,5 km mit dem Pedelec, Limit deutlich überschritten.

Mittwoch

8 km gelaufen, 11,5 km mit dem Pedelec, im Limit geblieben.

Donnerstag

8 km gelaufen, Limit mehr als deutlich überschritten.

Freitag

14 km gelaufen, Klimmzüge, Situps, Liegestütze & Co., 1,5 km geschwommen, Limit deutlich überschritten.

Samstag

10 km gelaufen, 7,8 km mit dem Pedelec, Limit mehr als deutlich überschritten.

Zusammenfassung: Wie man oben lesen kann, habe ich diese Woche viermal deutlich mehr gegessen, als ich mir eigentlich zubillige. Ich fühle mich gerade sehr gestresst, was vor allem berufliche Gründe hat. Mein Körper verlangte offensichtlich Kompensation. Diese „Ausrutscher“ haben aber nur dafür gesorgt, dass ich mein Gewicht gehalten habe und nicht weiter abgenommen habe. Eine weitere Abnahme würde mich aber ins Untergewicht bringen und daran habe ich keinerlei Interesse. Ich war Dienstag tatsächlich etwas erschrocken, als ich auf die Waage stieg und hab mir deshalb ein bisschen abendliche Völlerei verordnet. Es war relativ wenig echtes Junkfood dabei. Meinen Plan die Erdbeerzeit voll auszunutzen und mit Magerquark ganz viele Beeren zu futtern musste ich aber leider aufgeben. Ich vertrage die Erbeeren gar nicht gut. Schade! Mein Sportpensum gefällt mir so wie es ist. Einzig mein Rücken fordert ein bisschen Yoga. Insgesamt bin ich sehr zufrieden!

2017: 999,2 km gelaufen, 593,9 km mit dem Pedelec, 16,5 km geschwommen, Wunschgewicht seit 5 Wochen erreicht.

 

Energiebilanz KW 16

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Neuer, weil treffenderer Titel!

 

Ostersonntag

Kurze Nacht, 8,5 km gelaufen, ein paar Kraftübungen, mindestens das zweifache (!) des Tagesbedarfs gegessen, Migräneattacke.

Ostermontag

Migräne weg, 10,2 km gelaufen, ordentlicher Spaziergang, beim Essen im Tageslimit geblieben.

Dienstag

Versuch, zwei Hasen zu fotografieren. Einen hab ich entdeckt. Findet ihr ihn auch?

10,2 km bibbernd gelaufen, Kalorienrahmen eingehalten.

Aprilwetter.

Mittwoch

10,2 km durch Schneeregen, Muskelübungen, im Kalorienlimit geblieben.

Als ich vom Laufen zurück kam, war da ein neuer Gartenbewohner!

Donnerstag

10,2 km gefroren, schmerzendes Handgelenk, Abendessen teils durch Schokohasen ersetzt, deshalb im Kalorienlimit geblieben.

Freitag

10,2 km gelaufen, wieder durchgefroren, Handgelenk tut immer noch weh, ein paar Kraftübungen (eigentlich zu wenig), 1,5 km geschwommen, beim Essen im Rahmen geblieben.

Samstag

Gefühlt viel zu kurze Nacht, 10,2 km gelaufen, im Limit geblieben.

 

Zusammenfassung und Ausblick: Wieder habe ich mich definitiv mehr als ausreichend bewegt! Die Umrechnung von Sport in Kilokalorien motivierte mich ungemein. Ich fühle mich endlich wieder wohl in meinem Körper. Die Hosen kneifen nicht, der Mantel spannt nicht an der Hüfte. Und ich hätte nie gedacht, dass ich das so mühelos schaffen könnte. Ich habe nicht wesentlich mehr Sport getrieben, als in den letzten beiden Jahren ohnehin schon (auch da bin ich oft täglich gelaufen). Aber durch das Abwiegen und Eintragen meiner Nahrungsmittel habe ich endlich die lange gewünschte Ernährungsumstellung geschafft. Schokocookies sind deutlich unattraktiver geworden als Trockenobst mit Magerquark. Ich habe Cookies im Keller, also jeder Zeit Zugriff darauf. Aber ich freue mich so auf meine abendliche Portion Aprikosen, da können die Schokokekse nicht mithalten. Der Osterhase hat mir einiges gebracht, was ich auch nach und nach auffuttere, aber die frühere Attraktivität hat der Süßkram einfach nicht mehr. So Einsichten wie „Das Krokantei hat 80 kcal bei 16 Gramm, da könnte ich mehr als 100 Gramm leichten Hüttenkäse stattdessen essen“ machen Entscheidungen leicht, dann ich bin von Natur aus mit einem großen Appetit ausgestattet. Auch esse ich endlich langsamer und genieße das Essen viel mehr.

Nun stehen wieder sechs Wochen Schulchaos an. Zusätzlich sind die Wochenenden mit Feiern bzw. Sonderterminen gespickt. Ich bin gespannt, wie ich da Bewegung und Essenskontrolle hinbekomme.

2017: 743,6 km gelaufen, 12 km geschwommen, 439 km mit dem Pedelec, Wunschgewicht seit einer Woche erreicht!

 

Bewegungsbilanz KW 2

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Wieder sieben Läufe (zusammen 37,9 km) – lauter grüne Balken als Lohn und mittlerweile 17 Tage in Folge über dem Soll. Ein paar wenige Yoga-Übungen konnte ich dem Schweinehund auch abringen. Mit dem Pedelec war ich 26,4 km unterwegs und konnte 20 Bahnen im Schwimmbad (500 m) absolvieren bevor die kleine Tochter und der Schweinehund zu fordernd wurden.

Mit der ersten Arbeitswoche nach den Ferien bin ich folglich sehr zufrieden, mache mir aber keine Illusionen, dass es verdammt schwierig wird die Motivation aufrecht zu erhalten. Die Nächte sind nicht wirklich lang genug.

Ups, da geht es nicht weiter.

Da wurde es steil.

2017: 77,2 km gelaufen, 26,4 km mit dem Pedelec, 0,5 km geschwommen, -0,75 kg Differenz zum Startgewicht

 

Wochenbilanz Bewegung

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Der Freitag fing fies an. Ich träumte mir wäre übel. Die Tochter weckte mich um 1 Uhr morgens, weil sie sich nicht wohl fühlte – und mir war übel. Also hab ich das Kind auf's Sofa verfrachtet und selbst den Porzellangott angebetet. Der Magen beruhigte sich zwar dann wieder rasch und das Kind schlief ruhig ein, aber schlapp war ich trotzdem. Nach etwas Gewurstel am Vormittag kam die Episode mit der Sporttasche und ich war endgültig bedient. Der Ehemann brachte die Tochter noch zum Training, doch für den Rest fiel Schwimmen aus. Keine Kraft, keine Nerven.

Samstag konnte ich mich weder zur Radfahrt zum Wochenmarkt aufraffen noch zu einem Lauf, aber ich verbrachte ein Stündchen Zeit mit dem Sohn und spazierte zügig mit ihm, was uns beiden sehr gut getan hat.

Am Sonntag gab es nach einer Stunde frieren in der Kirche einen kurzen Lauf mit Begleitung und am Nachmittag einen Familienspaziergang, der zwar teilweise mit Murren aufgenommen wurde („mit euch muss man immer so weit laufen“), aber unser aller Schrittkonto gut gefüllt hat.

Montag gab es einen kurzen Lauf, wie jetzt schon öfter in der Zeit, in der die Mädchen Spielkreis und Orchester in der Musikschule haben.

Dienstag war ich ganz stolz auf mich. Denn da ich zwei Mal mit dem Bike in die Schule gefahren bin, fiel die Bewegungsbilanz trotz Konferenz und Elternabend (beides trägt ja eher zur Abflachung des Hinterteils bei) ziemlich gut aus. Das Yoga hab ich aber leider wieder nicht auf die Reihe bekommen. Da hat der Schweinehund wohl gerade seine Nische gefunden.

Der Mittwoch bot bewegungstechnisch nicht viel, aber auch da habe ich diese Woche die 10.000 Schritte geknackt.

Heute gab es Lauf 154 mit gemütlichen 10 km, was sich aber auf das Tempo nicht auf die Temperatur bezieht. Die heiße Dusche war folglich so oder so unumgänglich.

 

2016: 1261 km gelaufen, 14,3 km geschwommen, 354 km mit dem E-Bike, aktuell 56,4 kg.