Archiv für den Monat April 2016

52 Wochen – Teil 9

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Frühjahrsmüdigkeit? Vielleicht.

Eventuell ist die Erschöpfung aber auch berechtigt.

Nr. 3 hatte Geburtstag und auf gestern eine Kindergartenfreundin über Nacht zu Besuch. Dann wollte das Kind natürlich bespaßt und bekocht werden. Zwar halfen der Papa und der Opa tatkräftig, aber beim geplanten und dem Wetter trotzend durchgeführte Spaziergang kroch die Kälte in Knochen. Der Gottesdienstbesuch heute war leider völlig unentspannt. Bei jedem einzelnen Lied hätte ich den Organisten gerne von seiner Bank geschubst. Er schaffte es einfach nicht bis vier zu zählen. Und danach saß ich gute 3 Stunden im Auto um das mittlere Kind vom Übernachtungshockeyturnier abzuholen.

Sonst habe ich dieses Wochenende aber nichts Nennenswertes geschafft.

Also wird es doch die Frühjahrsmüdigkeit sein.

 

Lauf 82

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Gestern hatte ich sehr spät noch gegessen, was mein Körper mit einer fiesen Übelkeitsattacke heute morgen um 4 Uhr quittierte. Deshalb war ich dann erst nach dem Unterricht gegen 12 Uhr laufen, was auch besser so war, denn ich konnte endlich mal Sonne tanken. Einmal mehr stellte ich dabei fest, wie wunderschön wir es hier haben.

2016: 678,3 km gelaufen

 

Lauf 81 – mit Gesellschaft

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Heute habe ich mein Söhnchen (haha, uns trennen nur noch 17 cm) überreden können, mich auf einer kurzen Runde mit dem Fahrrad zu begleiten. Wir fanden es beide schön und haben eine Wiederholung geplant. „Aber nicht morgen!“, sprach der Sohn. Ok, er steht eh nicht um Fünf auf…

2016: 672,1km (beim Gewicht nix neues, zu viel Stressgefutter)

 

52 Wochen – Teil 8

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Heute der Blick auf die Terasse, auf der ich im Sonnenschein gerne sitzen würde. Statt dessen trocknet meine Laufjacke – liegend, weil ich zu faul war den Wäscheständer aus dem Keller zu holen – neben Kind Nr. 3 vor dem Ofen. Der faule Nachmittag bestand darin, die Kinder zur Bewegung an der frischen Luft zu nötigen (dem Mann die Brut wegen Korrektur des Abiturs vom Hals zu halten) und zum Dank dafür einen platten Fahrradreifen flicken zu dürfen, was ich hasse wie die Pest. Der für 15.30 Uhr geplante Kaffee rann gerade noch vor 17 Uhr die Kehle hinunter und wird mich sicher wieder zu lange wach halten. Aber das frisch gebadete Kind ist bestimmt noch länger wach als ich fit bin…